World Team Championships Super Seniors (AK 65-85)

10.10. – 15.10.2021
Capdepera-Font de Sa Cala, Mallorca, Spanien

Endergebnisse

Die Bilanz der deutschen Mannschaften
Damen 65 – Vizeweltmeister
Damen 70 – Weltmeister
Damen 75 – Vizeweltmeister
Damen 80 – Vizeweltmeister
Herren 65 – Vizeweltmeister
Herren 70 – Weltmeister
Herren 75 – Weltmeister
Herren 80 – Weltmeister
Herren 85 – Weltmeister

Wer vor der Team-Weltmeisterschaft auf diese Bilanz der deutschen Mannschaften gewettet hätte, wäre reich geworden. Selbst unter der Berücksichtigung, dass in diesem Jahr Länder wie die USA, Australien, Neuseeland oder andere nicht gemeldet haben und es daher möglicherweise nicht ganz so schwer ist wie in den letzten Jahren, spielten die deutschen Mannschaften groß auf. Noch nie gab es eine derartige Fülle an Titeln und Vizemeistertiteln wie bei dieser Weltmeisterschaft. Respekt vor allen deutschen Mannschaften.


Die Damen 65 konnten ihren Traum vom WM-Titel nicht verwirklichen und mussten sich den an diesem Tag stärkeren Französinnen geschlagen geben. Schon nach den Einzeln war das Spiel entschieden. Auch der Vizemeister-Titel ist ein großartiger Erfolg, denn die Damen haben ein tolle WM gespielt. In der Gruppenphase setzten sie sich souverän gegen Portugal und die Schweiz mit je 3:0 durch. Im ersten Spiel der Endrunde der besten drei Mannschaften überzeugten sie auch gegen Spanien mit 3:0. Nur gegen Frankreich gaben die deutschen Damen zwei Matches ab – und man muss neidlos anerkennen, dass die Französinnen sehr stark aufgespielt haben.

Die Damen 70 waren Im Finale gegen Belgien favorisiert und setzten sich auch souverän durch. Nach Siegen von Reinhilde Adams (6:0, 6:0) und Heidi Eisterlehner (6:4,6:4) war der Titelgewinn geglückt. Die Damen hatten sich in der Gruppenphase mit drei deutlichen Siegen gegen Belgien, die Niederlande und Schweden durchgesetzt und ließen auch den Chileninnen im Halbfinale keine Chance.

Die Damen 75 spielen in einer Endrunde mit vier Mannschaften, gewannen gegen Schweden mit 3:0 und gegen Finnland mit 2:1. In einem echten Endspiel trafen sie auf die ebenfalls ungeschlagenen Französinnen. Barbara von Ende musste sich in zwei Sätzen geschlagen geben. Gudula Eisemann gewann gegen Sylvie Galfard-Kirsten, ihre Vereinskameradin vom TC 1899 Blau-Weiss Berlin, in drei Sätzen. Im Doppel unterlagen Heide Orth und Barbara von Ende den erwartungsgemäß starken Französinnen Michele Bichon und Lawence Goulard in zwei Sätzen.

In einer Endrunde mit fünf Mannschaften konnten die Damen 80 gegen die Ukraine, Finnland und die Schweiz gewinnen und mussten sich nur Frankreich denkbar knapp geschlagen geben. Nach einem Sieg von Irmgard Gerlatzka und einer Niederlage von Elisabeth van Bömmel mussten sich Annetraut Bauwens und Lieselotte Müller im Matchtiebreak mit 8:10 geschlagen geben. Das bedeutete in der Endabrechnung Silber und den Vizemeistertitel.

Die Herren 65 trafen im Finale auf Spanien, die auch als Favoriten auf den Titel galten. Nach dem Sieg von Achim Przybilla und der Niederlage von Josef Baumgartner musste das Doppel die Entscheidung bringen. Hier waren die Spanier Mir Rodon und Cambra Sanchez zu stark und siegten in zwei Sätzen. Die Deutschen hatten im Halbfinale die starken Niederländer in einem wahren Krimi bezwingen können. Dieser Krimi – ein Einzel in drei Sätzen für Deutschland, ein Einzel in drei Sätzen für die Niederlande – endete auch im Doppel im dritten Satz. Jürgen Ackermann und Martin Scheueren waren gegen Frits Raijmakers und Jan Sie im Tiebreak mit 7:4 die Glücklicheren.

Die Herren 70 trafen im Finale auf eine spanische Mannschaft mit klangvollen Namen, die auch in Deutschland sehr bekannt sind und die viele für den ersten Titelanwärter hielten. Bernd Martin mit einem 7:6 und 6:0 gegen Jorge Camina Borda und Alfred Böckl mit einem glanzvollen 6:4 und 6:2 gegen Jairo Velasco Ramirez rissen die Spanier aus allen Träumen und gewannen Gold und den Titel. Schon im Halbfinale hatten die deutschen Herren gegen die starken Dänen überzeugt und mit 2:1 die Oberhand behalten. Nach einem deutlichen Sieg von Bernd Martin gegen Claus Pedersen und einer knappen Niederlage von Alfred Böckl gegen Kasper Rud ließen Alfred Böckl und Bernd Martin im Doppel nichts anbrennen und siegten glatt in zwei Sätzen.
Das war ein ganz starker WM-Auftritt der Herren 70.

Zwei unglaublich gut aufgelegte und stark spielende Peter Adrigan und Hans-Peter Balke waren bei dieser Team-WM bei den Herren 75 nicht zu bezwingen. Dabei begann die WM für das Team etwas unglücklich. Denn im zweiten Doppel verletzte sich Wolfgang Korn an der Achillessehne – und damit war die WM für ihn zu Ende. In der Gruppenphase gab es Siege gegen Schweden und Italien, der Sieg im Halbfinale gegen die Schweiz stand auch nach den Einzeln bereits fest. Im Endspiel besiegten die deutschen Herren die starken Franzosen und holten den Titel. Das Verhalten im Team war geprägt von großartigem Teamgeist voller Harmonie und optimaler Unterstützung füreinander.

Die Herren 80 sicherten sich den Titel gegen Schweden bereits nach den Einzeln. In einem hart umkämpften Spiel konnte sich Bernd M. Müller mit 10:6 im Matchtiebreak durchsetzen und Eckard Kärcher sicherte den Gesamtsieg nach zwei souveränen Sätzen. Mit überzeugenden Siegen gegen Spanien (2:1), Ungarn (3:0) und Endspielgegner Schweden (3:0) hatten sie sich den Gruppensieg geholt. Im Halbfinale setzten sie sich mit 3:0 gegen die Niederlande durch.

Nach der Absage der USA wurden die deutschen Herren 85 als Favoriten unter den drei Startern gehandelt – und das sah die Mannschaft wohl genauso.
Nachdem am ersten Spieltag die Dänen die Spanier mit 2:1 schlagen konnten, gab es für die Deutschen im Spiel gegen Spanien etwas überraschend eine Niederlage. Mit viel Pech unterlag Gerhard Specht im Matchtiebreak 7:10. Nun musste im letzten Spiel gegen die Dänen ein Sieg her. Vor dem Spiel konnte man sich ausrechnen: ein 3:0- Sieg bedeutete Gold, eine Niederlage Bronze und bei einem 2:1-Sieg muss der Rechenschieber her. Deutschland führt nach Siegen von Wilfried Mahler im Matchtiebreak (10:7) und Herbert Althaus mit 2:0. Im entscheidenden Doppel musste mindestens ein Satzgewinn her, um Gold zu gewinnen. Da die Dänen natürlich wussten, dass ein Doppelsieg ohne Satzverlust ihnen den Titel bringen würde, gab es einen Kampf um jeden Ball. Nach dem Gewinn des ersten Satzes für Wilfried Mahler und Herbert Althaus war klar: der Titel geht an Deutschland. Aber für die Dänen ging es noch um Silber – und für die Deutschen ums Prestige. Die Folge war ein ungemein spannedes Doppel bis zu letzten Ballwechsel, den dann die Dänen zum 10:4 im Matchtiebreak verwandelten – und sich Silber sicherten.

Die WM aus verschiedenen Blickwinkeln gesehen

Positiv:
Die Organisation der Team-WM durch das bewährte Turnierleitungsteam der Mallorca der Seniors Open hat wieder einmal perfekt funktioniert. Von der Eröffnungsfeier am ersten Tag bis hin zur Siegerehrung am Schlusstag, von der Organisation bis hin zur Betreuung: Helge Albrecht und sein Team machten ihrem Ruf wider einmal alle Ehre, wie nicht nur Spielerinnen und Spieler, sondern auch die Offiziellen der ITF mehrfach betonten.

Negativ:
So katastrophal hatte man sich die Ergebnis-Berichterstattung der ITF von der Team-WM nicht vorstellen können. Von wenigen Ausnahmen abgesehen war der Begriff Ergebnisdienst kaum anwendbar, denn aktuelle Ergebnisse waren eher selten zu sehen. Es begann schon am ersten Tag dieser WM: so waren die Ergebnisse vom Sonntag, den 10.10, am Montag, den 11.10. um 08.00 Uhr immer noch nicht veröffentlicht. Und das zog sich durch bis zum Endspieltag. Verspätete oder gar keine Aufstellungen der gegeneinander spielenden Mannschaften, keine Zwischenergebnisse, Endergebnisse sehr spät oder erst am nächsten Tag – und manchmal musste man auch sehr lange suchen, wenn man denn überhaupt fündig wurde. Unter dem Strich wahrlich kein Ruhmesblatt für die ITF.

Die Herren 75 haben ein Video gedreht

Ergebnisse aller Mannschaften

Damen 65

Endrunde

1. Frankreich 2:0
2. Deutschland 1:1
3. Spanien 0:2

15.10.
Deutschland – Frankreich 1:2
E2 Sabine Schmitz – Benedictine Le Grand 3:6 1:6
E1 Katrin Dippner – Caroline Glazmann 2:6 0:6
D Margreth Beyer / Jutta Bökmann – Brigitte Cadoret / Brigitte Moretton 7.6 6:2

14.10.
Frankreich – Spanien 2:1

13.10.
Deutschland – Spanien 3:0
E2 Sabine Schmitz – Rosa Maria Togores Colom 6:2 6:0
E1 Katrin Dippner – Carmen Chillida-Belzunge 7:5 6:3
D Margreth Beyer / Jutta Bökmann – Encarnacion Gomis Ruiz / Carmen Perea-Alcala 6:1 6:0

Gruppenphase

Gruppe A
Deutschland 2:0
Schweiz 1:1
Portugal 0:2

12.10.
Deutschland – Schweiz 3:0
E2 Sabine Schmitz – Edith Hess 6:1 6:0
E1 Katrin Dippner – Liliane Bornand 6:0 6:2
D Margreth Beyer / Jutta Bökmann – Elsi Fretz / Edith Hess 6:1 6:4

10.10.
Deutschland – Portugal 3:0
E2 Sabine Schmitz – Teresa Simoes 6:0 6:1
E1 Katrin Dippner – Conceicao Novo 6:2 6:0
D Margreth Beyer / Jutta Bökmann – Margarida Araujo / Teresa Simoes 6:1 6:1

Damen 70

Endrunde

Finale
Deutschland – Belgien 2:1
E2 Reinhilde Adams – Francine Geuens 6:0 6:0
E1 Heidi Eisterlehner – Micheline van de Wille 6:4 6:4
D Heidemarie Oehlsen / Rotraut Sprieß – Brigitte Bocken-Jacob / Micheline van de Wille wo 0:1

Halbfinale
Frankreich – Belgien 1:2
Deutschland – Chile 2:0
E2 Reinhilde Adams – Verinica Diez 6:0 6:2
E1 Heidi Eisterlehner – Leyla Musalem 6:4 7:6
D Heidemarie Oehlsen / Rotraut Sprieß – Ana-Maria Arias / Alicia Salazar Garrido

Gruppenphase

Gruppe B
Deutschland 3:0
Belgien 2:1
Niederlande 1:2
Schweden 0:3

12.10.
Belgien – Niederlande 2:1
Deutschland – Schweden 3:0
E2 Reinhilde Adams – Viviann Lindgren 6:0 6:1
E1 Heidi Eisterlehner – Liliana Cronwall 6:2 6:3
D Heidemarie Oehlsen / Rotraut Sprieß – Liliana Cronwall / Viviann Lindgren

11.10.
Belgien – Schweden 3:0
Deutschland – Niederlande 3:0
E2 Reinhilde Adams – Anneke Jelsma 6:0 6:2
E1 Heidi Eisterlehner – Heleen Janssen-Prins 6:1 6:1
D Heidemarie Oehlsen / Rotraut Sprieß – Margriet Meijer Eggenkamp / Ria van der Meijden 6:0 6:0

10.10.
Niederlande – Schweden 3:0
Deutschland – Belgien 3:0
E2 Reinhilde Adams – Brigitte Bocken-Jacob 6:0 6:0
E1 Heidi Eisterlehner – Micheline van de Wille 4:6 6:3 6:4
D Heidemarie Oehlsen / Rotraut Sprieß – Brigitte Bocken-Jacob / Francine Geuens 7:6 2:6 6:1

Damen 75

Endrunde

1. Frankreich 3:0
2. Deutschland 2:1
3. Schweden 1:2
4. Finnland 0:3


15,10,
Deutschland – Frankreich 1:2
E2 Barbara von Ende – Lawence Goulard 0:6 4:6
E1 Gudula Eisemann – Sylvie Galfard-Kristen 7:6 2:6 6:3
D Heide Orth / Barbara von Ende – Michele Bichon / Lawence Goulard 2:6 4:6

14.10.
Schweden – Finnland 2:1

12.10.
Frankreich – Finnland 3:0
Deutschland – Schweden 3:0
E2 Gudula Eisemann – Ann-Christine Medhammar 6:2 6:0
E1 Heide Orth – Anita Carlsson 6:2 6:7 6:3
D Telsche Andree / Barbara von Ende – Margareta Ljunggren / Margareta Meldahl 6:2 6:1

10.10.
Schweden – Frankreich 0:3
Deutschland – Finnland 2:1
E2 Barbara von Ende – Riitta Korhonen 6:1 6:1
E1 Heide Orth – Marja-Liisa Hedman 0:6 1:6
D Heide Orth / Gudula Eisemann – Riitta Korhonen / Marja-Liisa Hedman 6:4 6:0

Damen 80

Endrunde

1. Frankreich 4:0
2. Deutschland 3:1
3. Finnland 2:2
4. Schweiz 1:3
5. Ukraine 0:4

15.10.
Schweiz – Ukraine 3:0
Finnland – Frankreich 0:2

14.10.
Ukraine – Frankreich 0:3
Deutschland – Schweiz 3:0
E2 Irmgard Gerlatzka – Marlyse Hubeli 6:1 6:0
E1 Elisabeth van Bömmel – Beatrice Wettstein 6:1 6:1
D Annetraut Bauwens / Liselotte Müller – Marlyse Hubeli / Beatrice Wettstein 6:3 7:6

12.10.
Finnland – Ukraine 3:0
Deutschland – Frankreich 1:2
E2 Irmgard Gerlatzka – Genevieve Tournade 7:5 6:1
E1 Elisabeth van Bömmel – Mary Jane Marty 3:6 1:6
D Annetraut Bauwens / Liselotte Müller – Jeanette Garnier / Josiane Thiers 1_6 6:1 8:10

11.10.
Schweiz – Frankreich 0:3
Deutschland – Finnland 2:1
E2 Irmgard Gerlatzka – Aune Tuomainen 6:1 6:1
E1 Elisabeth van Bömmel – Ritva Kunnas 6:1 6:0
D Irmgard Gerlatzka / Elisabet van Bömmel – Liisa Horelli / Tuula Jormanainen 5:7 6:2 9:11

10.10.
Finnland – Schweiz 2:1
Deutschland – Ukraine 3:0
E2 Liselotte Müller – Liia Yavorska 6:0 6:0
E1 Annetraut Bauwens – Galyna Goryana 6:0 6:0
D Irmgard Gerlatzka / Elisabeth van Bömmel – Galyna Goryana / Liia Yavorska 6:0 6:0

Herren 65

Endrunde

Finale
Deutschland – Spanien 1:2
E2 Achim Przybilla – Javier Lazcano-Hernandez 6:1 7:5
E1 Josef Baumgartner – Miguel Mir Rodon 4:6 0:6
D Josef Baumgartner / Achim Przybilla – J. Cambra Sanchez / Miguel Mir Rodon 3:6 2:6


Halbfinale
Frankreich – Spanien 1:2
Deutschland – Niederlande 2:1
E2 Achim Przybilla – Jan Sie 4:6 6:2 6:2
E1 Josef Baumgartner – Frits Raijmakers 6:4 6:7 0:4 ret.
D Jürgen Ackermann / Martin Scheurer- Jan Sie / Frits Raijmakers 6:4 5:7 7:6


Halbfinale am 13.10.
Frankreich – Spanien 1:2
Deutschland – Niederlande 2:1
E2 Achim Przybilla – Jan Sie 4:6 6:2 6:2
E1 Josef Baumgartner – Frits Raijmakers 6:4 6:7 0:4 ret.
D Jürgen Ackermann / Martin Scheurer- Jan Sie / Frits Raijmakers 6:4 5:7 7:6

Gruppenphase

Gruppe C
Deutschland 3:0
Schweden 2:1
Ukraine 1:2
Argentinien 0:3

12.10.
Ukraine – Argentinien
Deutschland – Schweden 2:0
E2 Achim Przybilla – Anders Hultin 5:7 6:3 6:0
E1 Josef Baumgartner – Kent Johansson 5:7 7:5 6:1
D Jürgen Ackermann / Achim Przybilla – Bert Chyssler / Per Johansson

11.10.
Ukraine – Schweden 1:2
Deutschland – Argentinien 3:0
E2 Achim Przybilla – Gonzalo Moreno Quintana 6:3 6:3
E1 Josef Baumgartner – Jorge Cipolla 6:1 7:5
D Jürgen Ackermann / Martin Scheurer- Omar Carminati / Rodolfo Oscar Molinari 6:4 6:2

10.10.
Argentinien – Schweden 0:3
Deutschland – Ukraine 2:1
E2 Achim Przybilla – Iurii Krolenko 6:1 6:0
E1 Josef Baumgartner – Sehiy Khokhrin 3:6 7:5 5:7
D Josef Baumgartner / Achim Przybilla – Iurii Krolenko / Vladimir Nazarenko 7:6 6:4

Herren 70

Endrunde

Finale
Deutschland Spanien 2:1
E2 Bernd Martin – Jorge Camina Borda 7:6 6:0
E1 Alfred Böckl – Jairo Velasco Ramirez 6:4 6:2
D Ernst-Jochen Otto / Paul Schulte – Sebastian Hidalgo Romero / Albert Martorell Lossius 2:6 3:6

Halbfinale
Spanien – Niederlande 2:1
Deutschland – Dänemark 2:1
E2 Bernd Martin – Claus Pedersen 6:2 6:1
E1 Alfred Böckl – Kasper Rud 4:6 6:7
D Alfred Böckl / Bernd Martine – Frans Norby / Kasper Rud 6:2 6:2

Gruppenphase

Gruppe B
Deutschland 2:0
Italien 1:1
Ungarn 0:2

11.10.
Deutschland – Ungarn 3:0
E2 Bernd Martin – Gyorgy Durgo 6:0 6:0
E1 Alfred Böckl – Istvan Vas 6:2 6:2
D Ernst-Jochen Otto / Paul Schulte – Istvan Szentes-Toth / Gyorgy Zoltan 6:7 4:3 ret.

10.10.
Deutschland – Italien 2:1
E2 Bernd Martin – Vito Michele D `Ambrusco 6:3 6:2
E1 Alfred Böckl – Benedetto Vellucci 6:1 6:4
D Ernst-Jochen Otto / Paul Schulte – Riccardo Cianci / Bruno Orecchio 3:6 1:6

Herren 75

Endrunde

Finale
Deutschland – Frankreich 3:0
E2 Hans-Peter Balke – Serge Andres 6:2 2:6 6:4
E1 Peter Adrigan – Eric Loliee 6:4 6:3
D Gerhard Groell / Wolfgang Korn – Patrice Beust / Francois Pierson nicht gesp.

Halbfinale
Frankreich – Österreich 2:0
Deutschland – Schweiz 2:1
E2 Hans-Peter Balke – Josef Mörtl 6:2 6:3
E1 Peter Adrigan – Rene Bortolani 6:4 6:2
D Gerhard Groell / Wolfgang Korn – Rene Bortolani / Josef Mörtl nicht gesp. 0:1

Gruppenphase

Gruppe B
Deutschland 2:0
Italien 1:1
Schweden 0:2

11.10. Deutschland – Italien 2:1
E2 Hans-Peter Balke – Massimo Motezetti 3:6 7:5 6:3
E1 Peter Adrigan – Pier-Luigi Garrone 6:1 6:1
D Gerhard Groell / Wolfgang Korn – Pier-Luigi Garrone / Massimo Motezetti 6:2 5:7 1:3 ret.

10.10. Deutschland – Schweden 3:0
E2 Hans-Peter Balke – Bengt Bergelin 6:1 6:3
E1 Peter Adrigan – Evert Jonsson 6:2 6:1
D Gerhard Groell / Wolfgang Korn – Lars Borgquist / Hakan Ellwe 6:1 7:6

Herren 80

Endrunde

Finale
Deutschland – Schweden 3:0
E2 Bernd M. Müller – Borje Skanberg 5:7 6:1 10:6
E1 Eckard Kärcher – Goran Nordenhuk 6:2 6:2
D Werner Knobloch / Wolfgang Bade – Witold Bajera / Borje Skanberg wo

Halbfinal
Frankreich – Schweden 1:2
Deutschland – Niederlande 3:0
E2 Eckard Kärcher – Be Lenten 6:3 6:1
E1 Wolfgang Bade – Peter Buter 6:1 6:1
D Werner Knobloch / Bernd M. Müller – Be Lenten / Peter Blaas 7:5 7:5

Gruppenphase

Gruppe B
Deutschland 3:0
Schweden 2:1
Ungarn 1:2
Spanien 0:3


12.10.
Ungarn – Schweden 0:3
Deutschland – Spanien 2:1
E2 Bernd M. Müller – Juan Jose Barbera Bartolome 6:7 6:3 7:10
E1 Eckard Kärcher – Felix Candela 6:3 6:3
D Werner Knobloch / Wolfgang Bade – Juan Jose Barbera Bartolome / Antonio Lopez Ramon 6:2 6:0

11.10.
Ungarn – Spanien 2:1
Deutschland – Schweden 3:0
E2 Bernd M. Müller – Borje Skanberg 7:5 6:2
E1 Eckard Kärcher – Goran Nordenhuk 6:3 6:2
D Werner Knobloch / Wolfgang Bade – Witold Bajera / Rolf Westman 4:6 2:3 ret

10.10.
Schweden – Spanien 3:0
Deutschland – Ungarn 3:0
E2 Eckard Kärcher – Gyula Nemeth 6:0 6:0
E1 Wolfgang Bade – Zolan Fabian 2:6 6:2 10:3
D Werner Knobloch / Bernd M. Müller – Silvio Linzbauer / Karoly Palchuber 6:1 6:0

Herren 85

Endrunde

1. Deutschland 1:1 3:3 8:7
2. Dänemark 1:1 3:3 7:7
3. Spanien 1:1 3:3 6:7


Deutschland – Dänemark 2:1
E2 Wilfried Mahler- Viggo Holm 6:7 6:3 10:7
E1 Herbert Althaus – Peter Jessen 6:2 6:0
D Herbert Althaus / Wilfried Mahler – Viggo Holm / Peter Jessen 7:6 4:6 4:10

12.10.
Deutschland – Spanien
E2 Gerhard Specht – Elias Sagarminaga Velez 6:4 3:6 7:10
E1 Herbert Althaus – Francisco Revert Saus 6:4 6:4
D Gerhard Specht / Wilfried Mahler – Francisco Revert Saus / Elias Sagarminaga Velez 5:7 1:6

10.10.
Spanien – Dänemark 1:2

Impressionen von der Team-WM 2021 aus Font des Sa Cala, Mallorca
Wir bedanken uns bei allen, die uns Bilder geschickt haben