Corona – die Regelungen der Landesverbände

Stand 19.01.2022

Quellen: DTB, Landesverbände, Bundesländer, Landessportbünde


Wir sind bemüht, die Regelungen in den Bundesländern und damit auch die Regelungen der Landesverbände übersichtlich auf einer Seite zusammenzufassen und laufend zu aktualisieren.
Da sich fast täglich Änderungen ergeben, ersetzt unsere Übersicht keinesfalls das Studium der Regelungen der Bundesländer und Landesverbände.
Wir bitten Sie daher, sich auf der Webseite Ihres Landesverbandes oder Bundeslandes detailliert zu informieren.

Tennis in der Halle auf einen Blick

In folgenden Bundesländern gilt 2G-Plus.
Geboosterte Personen, also genesene und geimpfte Personen, die ihre Auffrischimpfung erhalten haben, sind von der Testpflicht bei 2G-Plus ausgenommen.

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen

In folgenden Bundesländern gilt 2G.

Brandenburg

Inhaltsverzeichnis

  • Erste Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung vom 10.12.2021
  • MPK-Konferenz vom 07.01.2022
  • Baden-Württemberg mit BTV und WTB
  • Bayern mit BTV
  • Berlin und Brandenburg mit TVBB
  • Bremen und Niedersachsen mit TNB
  • Hamburg mit Hamburger Tennis-Verband
  • Hessen mit Hessischem Tennis-Verband
  • Mecklenburg-Vorpommern mit TMV
  • Nordrhein-Westfalen mit TVM, TVN und WTV
  • Rheinland-Pfalz mit Tennisverband Rheinland Pfalz
  • Saarland mit STB
  • Sachsen mit STV
  • Sachsen-Anhalt mit TSA
  • Schleswig-Holstein mit Tennisverband Schleswig-Holstein
  • Thüringen mit TTV

Erste Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung vom 10.12.2021

BGBl I 2021, 5175

MPK-Konferenz vom 07.01.2022 (Auszug)

Die neue Virus-Variante überträgt sich sehr leicht von Mensch zu Mensch. Daher ist es wichtig, in geschlossenen Räumen und beim Zusammentreffen mit anderen Personen FFP2-Masken zu tragen. Sie sind besonders wirksam dabei, Ansteckungen zu verhindern. Beim Einkaufen in Geschäften und bei der Nutzung des Öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs wird die Verwendung von FFP2-Masken dringend empfohlen.

Es bleibt weiterhin notwendig, die Kontakte auch bei privaten
Zusammenkünften deutlich zu reduzieren. Die bestehende Regel, dass private Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen mit maximal 10 Personen erlaubt sind, bleibt bestehen. Für nicht geimpfte und nicht genesene Personen gilt weiterhin: Es dürfen sich lediglich die Angehörigen des eigenen Haushalts sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes treffen. Kinder bis zur Vollendung des 14 Jahres sind jeweils ausgenommen.

Bundesweit bleibt der Zugang zu Einrichtungen und Veranstaltungen der Kultur- und Freizeitgestaltung (Kinos, Theater, etc.) sowie zum Einzelhandel (Ausnahme: Geschäfte des täglichen Bedarfs) inzidenzunabhängig nur für Geimpfte und Genesene (2G) möglich. Ausnahmen gelten für Personen, die nicht geimpft werden können und für Personen, für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt. Ausnahmen für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren
sind ebenfalls möglich. Die Einhaltung der Regeln wird streng kontrolliert.

Auch der Zugang zur Gastronomie (Restaurants, Cafes, Bars und Kneipen etc.) ist weiterhin auf Geimpfte und Genesene beschränkt (2G) und wird ergänzend kurzfristig bundesweit und inzidenzunabhängig nur noch mit einem tagesaktuellen Test oder mit dem Nachweis einer
Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) ab dem Tag der Auffrischungsimpfung möglich sein (2G Plus). An diesen Orten können Masken nicht dauerhaft getragen werden, so dass sich die Virus-Variante dort besonders leicht überträgt.

Bisher gilt für Kontaktpersonen einer mit der Omikron-Virusvariante infizierten
Person eine strikte Quarantäne von 14 Tagen, die nicht durch einen negativen
Test vorzeitig beendet werden kann. Künftig sollen diejenigen Kontaktpersonen, die einen vollständigen Impfschutz durch die Auffrischungsimpfung vorweisen, von der Quarantäne ausgenommen sein; dies gilt auch für vergleichbare Gruppen (frisch Geimpfte und Genesene etc.). Für alle Übrigen enden Isolation bzw. Quarantäne in der Regel nach 10 Tagen. Sie können sich nach einer nachgewiesenen Infektion oder als Kontaktperson nach sieben Tagen durch
einen PCR- oder zertifizierten Antigen-Schnelltest „freitesten“ (mit Nachweis). Damit wird auch den Herausforderungen für die kritische Infrastruktur Rechnung getragen.

Um die vulnerablen Personen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe wirksam zu schützen, kann die Isolation für die Beschäftigten nach erfolgter Infektion nach sieben Tagen nur durch einen obligatorischen PCR-Test mit negativem Ergebnis beendet und der Dienst wiederaufgenommen werden, wenn die Betroffenen zuvor 48
Stunden symptomfrei waren.


Quelle: Bundesregierung

Baden-Württemberg mit BTV und WTB

Bundesland Baden-Württemberg

Änderung der Corona-Verordnung zum 12.01.2022


Ausnahmen von der Testpflicht bei 2G+:

  • Geboosterte Personen, also genesene und geimpfte Personen, die ihre Auffrischimpfung erhalten haben, sind von der Testpflicht bei 2G+ ausgenommen. Dies gilt unmittelbar nach der Booster-Impfung, es gibt dabei keine 14-Tage-Frist wie bei der Grundimmunisierung.
  • Geimpfte mit abgeschlossener Grundimmunisierung oder Genesene mit einer nachfolgenden Impfung, wenn seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage und nicht mehr als drei Monate vergangen sind.
  • Personen, für die keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission hinsichtlich einer Auffrischungsimpfung besteht – also Kinder und Jugendliche mit vollständigen Impfschutz bis einschließlich 17 Jahre.

Badischer Tennisverband

Corona Kompakt

Württembergischer Tennisbund

WTB Corona Kompakt


Bayern mit BTV

Bundesland Bayern

Fünfzehnte Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 23.11.2021, zuletzt geändert am 23.12.2021

Antworten zum Coronavirus

Bayerischer Tennis-Verband

11.01.2022
Die 15. BayIfSMV wird zugleich mit Gültigkeit ab 12.01.2022 in einigen Punkten, die auch den Tennissport betreffen, angepasst:

  • Wie bislang entfällt die Pflicht zur Vorlage eines zusätzlichen Testnachweises in 2G plus-Bereichen für Personen, die eine Auffrischimpfung nach einer vollständigen Immunisierung erhalten haben. Künftig gilt dies im Gleichklang mit dem letzten MPK-Beschluss bereits unmittelbar ab der Auffrischimpfung (nicht erst wie bisher nach Ablauf von 14 Tagen nach der Impfung).
  • Zusätzlich entfällt die Pflicht zur Vorlage eines zusätzlichen Testnachweises für Personen, die nach vollständiger Immunisierung eine Infektion überstanden haben (Impfdurchbruch).
  • Die Ausnahme von 2G in der Gastronomie, im Beherbergungswesen sowie bei sportlicher Eigenaktivität zugunsten minderjähriger Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig getestet werden, wird fortgeführt und soll auch künftig gelten.

Corona-Update

Berlin und Brandenburg mit TVBB

Bundesland Berlin

Dritte Verordnung zur Änderung der Vierten SARS-CoV-2-Infektionsschutz-maßnahmenverordnung vom 18.01.2022
Corona-Prävention in Berlin – Fragen und Antworten

Bundesland Brandenburg

Zweite SARS-CoV-Eindämmungsverordnung vom 23.11.2021, geändert am 14.01.2022
Die 2G-Regel muss angewendet werden (Auszug):
Sportanlagen (drinnen und draußen) einschließlich Schwimmbäder (das gilt nicht für: Sportanlagen, soweit in diesen ausschließlich ärztlich verordneter Sport oder Sport zu sozialtherapeutischen Zwecken ausgeübt wird, den Schulbetrieb und die Kindertagesbetreuung sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen, den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und -sportler, der Bundesligateams sowie der Leistungssportlerinnen und -sportler der Bundes- und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet, die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern)

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Corona-Regeln im Land Brandenburg

Tennis-Verband Berlin-Brandenburg

News aus dem Verband

Bremen und Niedersachsen mit TNB

Bundesland Bremen

Neunundzwanzigste Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 , Stand 10.01.2022

  • Warnstufe 0 gilt bei einer Hospitalisierungsinzidenz zwischen 0 und 1,5
  • Warnstufe 1 gilt bei einer Hospitalisierungsinzidenz zwischen 1,5 und 3
  • Warnstufe 2 gilt bei einer Hospitalisierungsinzidenz zwischen 3 und 6
  • Warnstufe 3 gilt bei einer Hospitalisierungsinzidenz über 6
  • Warnstufe 4 gilt bei einer Hospitalisierungsinzidenz über 9

Aktuell geltende Corona-Warnstufe 4

Informationen zum Coronavirus

Bundesland Niedersachsen

Niedersächsische Corona-Verordnung – gültig ab Dienstag, 27. Dezember 2021
Für den Zeitraum vom 24. Dezember 2021 bis zum Ablauf des 15. Januar 2022 wird die Warnstufe 3 landesweit für das Land Niedersachsen festgestellt.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Tennisverband Niedersachsen-Bremen

Infolge der steigenden Corona-Infektionszahlen in Verbindung mit der Omikron-Variante hat der Bremer Senat die Einführung einer vierten Corona-Warnstufe beschlossen. Die neue Warnstufe ist am Montag, 10. Januar 2022, in der Stadtgemeinde Bremen in Kraft und umfasst die Ausweitung der 2G+-Regel auf den Indoor-Sport.

In Warnstufe 4 dürfen grundsätzlich nur noch Geimpfte oder Genesene drinnen Sport treiben, die zudem einen aktuellen Negativtest vorweisen müssen. Eine Booster-Impfung ersetzt aber weiterhin einen aktuellen Test. 

Anders als in Bremen gilt in Bremerhaven aktuell weiterhin Warnstufe 2.

Fragen zu Corona

Hamburg mit Hamburger Tennis-Verband

Bundesland Hamburg

Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (gültig ab 10. Januar 2022
Sportbetrieb
Sport in Innenräumen darf nur nach den 2G-Plus-Regeln stattfinden. Von der Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises sind geimpfte Personenbefreit, die einen Nachweis über eine Auffrischimpfung oder einen Genesenennachweis vorlegen; die dem Genesenennachweis zugrundeliegende Testung muss nach der Erlangung der vollständigen Schutzimpfung 5 erfolgt sein.
Bitte beachten Sie das FAQ Sport, in dem alle Regeln für sportliche Aktivitäten sowie für Sportveranstaltungen näher beschrieben werden.

Hamburger Tennis-Verband

Wer braucht einen Test ab 10. Januar 2022?

Aktuelles

Hessen mit Hessischem Tennis-Verband

Bundesland Hessen

Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen (gültig ab 28.12.2021)
Der Freizeit- und Amateursport auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen ist vollumfänglich erlaubt. Dies gilt unabhängig von der Personenzahl. In gedeckten Sportstätten ist ein Negativnachweis (geimpft oder genesen) erforderlich.

Corona-Regelungen kompakt

Hessischer Tennis-Verband

Corona Updates

Mecklenburg-Vorpommern mit TMV

Bundesland Mecklenburg-Vorpommern

Corona-Landesverordnung vom 30.12.2021 bis 27.01.2022
In den Innenbereichen (beim vereinsbasierten Sport unter 18 Jahren und im Sportstudio) gelten die 2G-plus-Regeln. Das heißt: Zugang haben nur Geimpfte und Genesene. Sie müssen zudem einen tagesaktuellen negativen Coronatest vorlegen.
Das Testerfordernis entfällt 14 Tage nach der Boosterimpfung.

Fragen und Antworten zu Corona

Tennisverband Mecklenburg-Vorpommern

Aktuelles

Nordrhein-Westfalen mit TVM, TVN und WTV

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Coronaschutzverordnung gültig ab 13. Januar 2022

§4 Zugangsbeschränkungen, Testpflicht
(3)Die folgenden Einrichtungen, Angebote und Tätigkeiten dürfen vorbehaltlich der nachfolgenden Absätze nur noch von immunisierten Personen in Anspruch genommen, besucht oder
als Teilnehmenden ausgeübt werden, die zusätzlich über einen negativen Testnachweis im
Sinne von § 2 Absatz 8a Satz 1 verfügen müssen:

  1. die gemeinsame Sportausübung (einschließlich Wettkampf und Training) in Innenräumen
    in Sportstätten sowie in sonstigen Innenräumen im öffentlichen Raum sowohl im Amateursport als auch im Profisport, wobei für Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Profiligen, an
    Ligen und Wettkämpfen eines Verbands, der Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund ist, sowie Teilnehmende an berufsvorbereitenden Sportausbildungen (zum Beispiel
    erforderliche Lehrveranstaltungen im Rahmen von Hochschulstudiengängen), die über eine
    erste Impfung verfügen, bis zur zweiten Impfung übergangsweise als Ersatz der Immunisierung ein Testnachweis nach § 2 Absatz 8a Satz 1 auf der Grundlage einer PCR-Testung
    ausreichend ist; für Berufssportlerinnen und Berufssportler sowie für Teilnehmende an berufsvorbereitenden Sportausbildungen gilt diese Übergangsregelung bis zu einer bundesgesetzlichen Regelung auch ohne den Nachweis einer ersten Impfung weiter,
  2. Hallenschwimmbäder, Wellnesseinrichtungen (Saunen, Thermen, Sonnenstudios und ähnliche Einrichtungen) sowie vergleichbare Freizeiteinrichtungen, bei deren Nutzung das
    Tragen von Masken überwiegend nicht möglich ist,
  3. Betriebskantinen, Schulmensen, Hochschulmensen und vergleichbare Einrichtungen bei
    der Nutzung durch Personen, die nicht als Beschäftigte, Studierende, Schülerinnen und
    Schüler, Lehrgangsteilnehmende und so weiter unmittelbar dem Betrieb oder der Einrichtung angehören, wenn diese Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und
    Getränken beschränkt,
  4. alle sonstigen gastronomischen Angebote, wenn die Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt,
  5. gemeinsames Singen von Chormitgliedern sowie andere künstlerische Tätigkeiten, die nur
    ohne das Tragen einer Maske ausgeübt werden können (Spielen von Blasinstrumenten und
    ähnliches), wenn dabei gemäß § 3 Absatz 2 Nummer 13 auf das Tragen von Masken verzichtet wird,
  6. private Feiern mit Tanz, ohne dass das Tanzen den Schwerpunkt der Veranstaltung bildet,
    sowie Karnevalsveranstaltungen und vergleichbare Brauchtumsveranstaltungen in Innenräumen, soweit sie nicht unter § 5 Absatz 1 fallen,
  7. Bordelle, Prostitutionsstätten und ähnliche Einrichtungen sowie die Erbringung und Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen außerhalb von Einrichtungen.

    Die zusätzliche Testpflicht entfällt für Personen, die über eine wirksame Auffrischungsimpfung verfügen oder bei denen innerhalb der letzten drei Monate eine Infektion mittels PCR-Test nachgewiesen wurde, obwohl sie zuvor vollständig immunisiert waren.



Corona-Fakten

Tennisverband Mittelrhein

11.01.2022
Die neue Corona-Schutzverordnung tritt am 13. Januar in Kraft und enthält unter anderem folgende Regelungen im Sinne des Vereinssports:

– Keine Testnotwendigkeit für geboosterte Personen bei 2G+
– Bis zum 16. Geburtstag kein Immunisierungs- und Testnachweis bei 2G und 2G+
– Zulassung von Zuschauern auch bei überregionalen Sportveranstaltungen
– Stehplatznutzung für Zuschauer möglich, wenn es keine Sitzplätze gibt
– Beaufsichtigte Selbsttest (Vor-Ort-Test) in Sportvereinen durchgängig möglich

Nachweis der Immunisierung und Testung für Kinder und Jugendliche
– Bis zum Schuleintritt: Kinder gelten als immunisiert und getestet, Altersnachweis erforderlich (Glaubhaftmachung durch Eltern reicht aus).
– Bis zum 16. Geburtstag: Kinder und Jugendliche gelten als immunisiert und getestet. Altersnachweis erforderlich (Kinderausweis, Schülerausweis o. ä.).
-Ab 16. Geburtstag: Jugendliche gelten (ab dem 17.01.2022) nicht mehr als immunisiert. Soweit sie Schüler sind, gelten sie als getestet, Schülerausweis erforderlich.

2. Sport im Freien: 2G
Für die gemeinsame Sportausübung draußen gilt unverändert, dass nur immunisierte Personen teilnehmen dürfen (geimpft/genesen). Für Teilnehmer an Training und Wettkampfsport in offiziellen Ligen des organisierten Sports (inkl. aller Kaderathleten an Stützpunkten), die (Achtung neu!) über eine erste Impfung verfügen, gilt übergangsweise als Ersatz der Immunisierung ein PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) als Nachweis. Dies ist eine Verschärfung der bisherigen seit November geltenden Regelung, die aus unserer Sicht aber verhältnismäßig ist. Für Profisportler gilt aufgrund des Schutzes der Berufsausübung weiterhin die alte Regel (also auch ohne erste Impfung), bis eine neue bundesgesetzliche Regelung für Beschäftigte vorliegt.

3. Sport drinnen: 2G+
Für Sport in Innenräumen gilt ausnahmslos 2G+. Aber:
– Der Nachweis einer Auffrischungsimpfung („Boosterung“) ersetzt den zusätzlichen Test.
– Sportvereine können beaufsichtigte Selbsttests („Vor-Ort-Testung“) durchführen, die für das nachfolgende Sportangebot gültig sind.
– Für Teilnehmer an Training und Wettkampfsport in offiziellen Ligen des organisierten Sports (inkl. aller Kaderathleten an Stützpunkten), die (Achtung neu!) über eine erste Impfung verfügen, gilt übergangsweise als Ersatz der Immunisierung ein PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) als Nachweis. Für Profisportler gilt aufgrund des Schutzes der Berufsausübung weiterhin die alte Regel (also auch ohne erste Impfung), bis eine neue bundesgesetzliche Regelung für Beschäftigte vorliegt.
– Für begleitende Eltern (Kind bringen, abholen, zuschauen) gilt 2G, in Hallenbädern 2G+.
– Für Übungsleiter und Trainer bei Vereinsangeboten ist auf und in allen Sportstätten, auch in öffentlichen Hallenbädern, §4 (4) der Corona-Schutzverordnung anwendbar, das heißt, für sie gilt 3G. Nicht immunisierte Übungsleiter und Trainer müssen während der gesamten Dauer ihrer Tätigkeit eine medizinische Maske tragen.

4. Zuschauer
Das Zuschauerverbot für überregionale Sportveranstaltungen entfällt.

Oberhalb einer absoluten Zahl von 250 Personen darf die zusätzliche Auslastung bei höchstens 50 Prozent der über 250 Personen hinausgehenden regulären Höchstkapazität liegen; insgesamt sind aber höchstens 750 Personen zugelassen.

Die vorgenannten Zahlen umfassen Sportler und Zuschauer. Personal (Trainer, Übungsleiter, Schiedsrichter, Ordner, Sicherheitskräfte etc.) wird nicht mitgezählt. Profisportler gelten als Beschäftigte und werden ebenfalls nicht mitgezählt.

Soweit für alle zulässigen Personen Sitzplätze vorhanden sind, dürfen Stehplätze nicht besetzt werden.

Für alle Zuschauer gilt drinnen und draußen 2G.

Sanitäranlagen sind mit den oben genannten Zugangsvoraussetzungen nutzbar (also: bei Nebenräumen von offenen Sportanlagen mit 2G, drinnen mit 2G+ für Sportler und 2G für Zuschauer).

Insgesamt bedeutet die neue Ordnung eine deutliche Erleichterung für Sportvereine und Sporttreibende, und das trotz der hohen Inzidenzlage. Alle Regelungen haben wir in einer Tabelle zusammengefasst, die dieser Mail als Anhang beigefügt ist und die Ihnen die Übersicht erleichtern soll. 

Aktuelle Meldungen

Tennis-Verband Niederrhein

News

Westfälischer Tennis-Verband

11.01.2022
Die neue Corona-Schutzverordnung tritt am 13. Januar in Kraft und enthält unter anderem folgende Regelungen im Sinne des Vereinssports:

– Keine Testnotwendigkeit für geboosterte Personen bei 2G+
– Bis zum 16. Geburtstag kein Immunisierungs- und Testnachweis bei 2G und 2G+
– Zulassung von Zuschauern auch bei überregionalen Sportveranstaltungen
– Stehplatznutzung für Zuschauer möglich, wenn es keine Sitzplätze gibt
– Beaufsichtigte Selbsttest (Vor-Ort-Test) in Sportvereinen durchgängig möglich

Nachweis der Immunisierung und Testung für Kinder und Jugendliche
– Bis zum Schuleintritt: Kinder gelten als immunisiert und getestet, Altersnachweis erforderlich (Glaubhaftmachung durch Eltern reicht aus).
– Bis zum 16. Geburtstag: Kinder und Jugendliche gelten als immunisiert und getestet. Altersnachweis erforderlich (Kinderausweis, Schülerausweis o. ä.).
-Ab 16. Geburtstag: Jugendliche gelten (ab dem 17.01.2022) nicht mehr als immunisiert. Soweit sie Schüler sind, gelten sie als getestet, Schülerausweis erforderlich.

2. Sport im Freien: 2G
Für die gemeinsame Sportausübung draußen gilt unverändert, dass nur immunisierte Personen teilnehmen dürfen (geimpft/genesen). Für Teilnehmer an Training und Wettkampfsport in offiziellen Ligen des organisierten Sports (inkl. aller Kaderathleten an Stützpunkten), die (Achtung neu!) über eine erste Impfung verfügen, gilt übergangsweise als Ersatz der Immunisierung ein PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) als Nachweis. Dies ist eine Verschärfung der bisherigen seit November geltenden Regelung, die aus unserer Sicht aber verhältnismäßig ist. Für Profisportler gilt aufgrund des Schutzes der Berufsausübung weiterhin die alte Regel (also auch ohne erste Impfung), bis eine neue bundesgesetzliche Regelung für Beschäftigte vorliegt.

3. Sport drinnen: 2G+
Für Sport in Innenräumen gilt ausnahmslos 2G+. Aber:
– Der Nachweis einer Auffrischungsimpfung („Boosterung“) ersetzt den zusätzlichen Test.
– Sportvereine können beaufsichtigte Selbsttests („Vor-Ort-Testung“) durchführen, die für das nachfolgende Sportangebot gültig sind.
– Für Teilnehmer an Training und Wettkampfsport in offiziellen Ligen des organisierten Sports (inkl. aller Kaderathleten an Stützpunkten), die (Achtung neu!) über eine erste Impfung verfügen, gilt übergangsweise als Ersatz der Immunisierung ein PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) als Nachweis. Für Profisportler gilt aufgrund des Schutzes der Berufsausübung weiterhin die alte Regel (also auch ohne erste Impfung), bis eine neue bundesgesetzliche Regelung für Beschäftigte vorliegt.
– Für begleitende Eltern (Kind bringen, abholen, zuschauen) gilt 2G, in Hallenbädern 2G+.
– Für Übungsleiter und Trainer bei Vereinsangeboten ist auf und in allen Sportstätten, auch in öffentlichen Hallenbädern, §4 (4) der Corona-Schutzverordnung anwendbar, das heißt, für sie gilt 3G. Nicht immunisierte Übungsleiter und Trainer müssen während der gesamten Dauer ihrer Tätigkeit eine medizinische Maske tragen.

4. Zuschauer
Das Zuschauerverbot für überregionale Sportveranstaltungen entfällt.

Oberhalb einer absoluten Zahl von 250 Personen darf die zusätzliche Auslastung bei höchstens 50 Prozent der über 250 Personen hinausgehenden regulären Höchstkapazität liegen; insgesamt sind aber höchstens 750 Personen zugelassen.

Die vorgenannten Zahlen umfassen Sportler und Zuschauer. Personal (Trainer, Übungsleiter, Schiedsrichter, Ordner, Sicherheitskräfte etc.) wird nicht mitgezählt. Profisportler gelten als Beschäftigte und werden ebenfalls nicht mitgezählt.

Soweit für alle zulässigen Personen Sitzplätze vorhanden sind, dürfen Stehplätze nicht besetzt werden.

Für alle Zuschauer gilt drinnen und draußen 2G.

Sanitäranlagen sind mit den oben genannten Zugangsvoraussetzungen nutzbar (also: bei Nebenräumen von offenen Sportanlagen mit 2G, drinnen mit 2G+ für Sportler und 2G für Zuschauer).

Insgesamt bedeutet die neue Ordnung eine deutliche Erleichterung für Sportvereine und Sporttreibende, und das trotz der hohen Inzidenzlage. Alle Regelungen haben wir in einer Tabelle zusammengefasst, die dieser Mail als Anhang beigefügt ist und die Ihnen die Übersicht erleichtern soll. 

Coronavirus Updates

Rheinland-Pfalz mit Tennisverband Rheinland Pfalz

Bundesland Rheinland-Pfalz

29. Corona-Bekämpfungsverordnung vom 03.12.2021, Stand 13.01.2022
Der Zugang zu den Innenbereichen zahlreicher Einrichtungen und Veranstaltungen ist nur noch geimpften oder genesenen Personen oder diesen gleich gestellten Personen möglich, die zusätzlich noch über einen aktuellen negativen Testnachweis verfügen müssen (2G+-Regelung).
Personen mit Auffrischungsimpfung sind im Rahmen der 2G+-Regelung von der Testpflicht ausgenommen

Corona-Regeln im Überblick

Tennisverband Rheinland-Pfalz

News

Saarland mit STB

Bundesland Saarland

Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 30. Dezember 2021
Fragen und Antworten zur aktuellen Corona-Verordnung

Saarländischer Tennisbund

STB-Informationen zum Corona-Virus

Sachsen mit STV

Bundesland Sachsen

Sächsische Corona-Notfallverordnung vom 19.11.2021, in der Fassung vom 05.01.2022

Eine neue Corona-Notfallverordnung ab 14.01.2022
Die Überlastungsstufe in Sachsen gilt, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 1.500 überschritten wurde oder die Bettenbelegung mit Covid-19-Patienten auf den Normalstationen der Krankenhäuser 1.300 übersteigt oder die Bettenbelegung mit Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser 420 übersteigt. Sobald einer dieser Überlastungswerte drei Tage in Folge überschritten wurde, müssen am übernächsten Tag die in Kraft getretenen Lockerungen rückgängig gemacht werden.
Regeln unterhalb der Überlastungsstufe

  • Sportanlagen im Außenbereich dürfen mit 2G öffnen (gilt auch für Skibetriebe).
  • Sportanlagen im Innenbereich (zum Beispiel Fitnessstudios) dürfen unter 2G+ öffnen.
  • Organisierter Vereinssport kann ohne Personenbegrenzung stattfinden, bei Fitnessstudios wird die Personenbegrenzung durch das Hygienekonzept vorgegeben.

Wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt drei Tage in Folge über 1.500 steigt, kommt die Hotspot-Regelung zur Anwendung. Dann entfallen am übernächsten Tag für die betroffene Region alle Lockerungen, die unterhalb der Überlastungsstufe möglich sein sollen.

Die Corona-Maßnahmen im Überblick

Sächsischer Tennis Verband

News

Sachsen-Anhalt mit TSA

Bundesland Sachsen-Anhalt

3. Änderungverordnung zur 15. SARS-CoV-2Eindämmungsverordnung (20.12.2021)

Informationen zu Corona-Themen

Tennisverband Sachsen-Anhalt

Aktuelles

Schleswig-Holstein mit Tennisverband Schleswig-Holstein

Bundesland Schleswig-Holstein

Ersatzverkündung der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus in Kraft ab 12.01.2022
Auch beim Sport in Innenräumen, in Saunen, Dampfbädern und Whirlpools sowie in der Gastronomie müssen Gäste künftig zusätzlich zum Impf- oder Genesenennachweis ein negatives Testergebnis vorlegen, sofern sie nicht bereits ihre Auffrischungsimpfung („Booster“) erhalten haben.
Coronavirus – häufig gestellte Fragen

Tennisverband Schleswig-Holstein

Aktuelle News

Thüringen mit TTV

Bundesland Thüringen

Zweite Verordnung zur Änderung der Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung vom 23. Dezember 2021

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Thüringer Tennis Verband

Aktuelles